Pfingsten 2015

www.ffmdirekt.de * www.ffm-direkt.de * www.hmsffm.de * eMail: direktffm@aol.com

Pfingstrose

Wir wünschen

frohe Pfingsten

und bitten um Verständnis, dass wir uns aktuell erst am Mittwoch nach Pfingsten wieder melden.

 

 

Wie würden Sie sich fühlen,

 

wenn jemand Zugriff auf all Ihre Fotos, Texte und Termine hätte, und Sie so den ganzen Tag lang verfolgen könnte? Genau das versucht der dänische Konsumentenrat mit einem  provokativen Video zu veranschaulichen (auf Dänisch mit deutschen Untertiteln):

https://www.youtube.com/watch?v=xYZtHIPktQg

Quelle: Mozilla Firefox

 

Wolf am frühen Morgen auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord in der Lüneburger Heide - Foto: Jürgen Borries/NABU

 

NABU begrüßt bundesweites Beratungszentrum zum Wolf

Hauptstadt Berlin (ots) - Der NABU begrüßt die Ankündigung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, eine deutschlandweite Beratungs- und Dokumentationsstelle zum Wolf einzurichten. Diese hatte der NABU bereits seit 2013 gefordert.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke: "Die neue Stelle ist ein wichtiger Schritt für das erfolgreiche Nebeneinander von Mensch und Wolf. Sie wird die Qualität des Wolfsschutzes in Deutschland entscheidend verbessern. Erfahrungen und Daten, die bundesweit im Wolfsmanagement gemacht werden, können hier gebündelt, analysiert und zentral zur Verfügung gestellt werden. Das Monitoring, die Öffentlichkeitsarbeit und nicht zuletzt die Frage nach dem Umgang mit auffälligen Wölfen können so noch besser koordiniert werden." Die Stelle ermögliche auch den wichtigen Erfahrungsaustausch zwischen den Bundesländern.

In Deutschland leben Wölfe seit fünfzehn Jahren in freier Natur. Der NABU begleitet die Rückkehr des Wildtieres mit seinem Projekt "Willkommen Wolf!", das in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum feiert. Derzeit sind 35 Wolfsfamilien (31 Rudel und vier Paare) in Deutschland heimisch.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (Quelle: shotshop)

Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin:

Mehrheit der Deutschen

bezweifelt, dass Kanzlerin Merkel

sich um Aufklärung

der NSA-Affäre bemüht

Köln (ots) - Geheimdienst-Affäre: Bürger glauben nicht an ernsthafte Aufklärung durch Kanzlerin Merkel

62 Prozent der Bürger bezweifeln, dass sich Angela Merkel aufrichtig bemüht, die NSA/BND-Affäre aufzuklären. Lediglich drei von zehn Deutschen (28 Prozent) glauben, dass die Bundeskanzlerin eine komplette Aufklärung anstrebt. Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Merkels Bemühungen haben vor allem die Anhänger der Oppositionsparteien und der SPD. Aber auch 42 Prozent der Unionsanhänger sind der Überzeugung, die Kanzlerin kümmere sich nicht ausreichend um die Aufklärung der Affäre.

Sonntagsfrage:

FDP zum ersten Mal seit September 2013 wieder bundesweit bei fünf Prozent

In der aktuellen Sonntagsfrage kommt die Union auf 41 Prozent. 26 Prozent der Befragten würden der SPD ihre Stimme geben. Die Grünen und die Linken kommen jeweils auf neun Prozent. Fünf Prozent würden der FDP ihre Stimme geben, damit erreicht die Partei zum ersten Mal seit fast zwei Jahren wieder bundesweit die Mandatsschwelle. Die AfD würden ebenfalls fünf Prozent wählen, sie sackt zum ersten Mal seit August 2014 auf die Fünf-Prozent-Hürde ab. Die sonstigen Parteien erhalten auch fünf Prozent. Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 7. Mai 2015 gewinnen Union, SPD und FDP jeweils einen Prozentpunkt, die Grünen, AfD und die sonstigen Parteien verlieren jeweils einen Punkt. Die Stimmen für die Linken bleiben unverändert. Insgesamt erhält die Regierungskoalition 67 Prozent der Wählerstimmen.

Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins. Befragt wurden vom 18. bis 20. Mai 1011 Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die vollständige Untersuchung kann unter Tel. 02150 / 20 65 62 oder 0172 / 24 39 200 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden. Die Ergebnisse werden im ARD-Morgenmagazin am Freitag, 22. Mai 2015, veröffentlicht.

Quelle: Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin"

 

ADAC warnt:

Nach Ostern jetzt

die zweite große Reisewelle

Guter Reisetag: Pfingstsonntag

 

Stauprognose des ADAC - Allgemeine Einschätzung: 

Egal, ob nach Norden oder Süden: Am Wochenende ist die Staugefahr auf allen deutschen Autobahnen in allen Richtungen groß. Autofahrer fast aller Bundesländer sind jetzt unterwegs, sei es für ein verlängertes Pfingstwochenende wie z.B. in Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen, wo nach dem Pfingstmontag, 25. Mai, noch ein Tag schulfrei ist, oder für einen Urlaub wie z.B. in Bayern und Baden-Württemberg. Diese beiden südlichen Bundesländer starten jetzt sogar in zweiwöchige Ferien. Daher ist die Staugefahr im Süden Deutschlands auch besonders groß.

Die größten Verkehrsstörungen sind am heutigen Freitagnachmittag, 22. Mai, sowie am Samstag, 23. Mai (Vormittag und früher Nachmittag) einzuplanen. Weitgehend freie Fahrt haben Autofahrer am Pfingstsonntag, 24. Mai. Am Pfingstmontag, 25. Mai, und auch noch am Dienstag, 26. Mai, ist jeweils am Nachmittag wieder mit lebhaftem Heimreiseverkehr zu rechnen. Unter den Heimkehrern sind auch etliche Urlauber aus Sachsen-Anhalt, wo einwöchige Ferien zu Ende gehen.

Quelle: ADAC

RNZ - AfD-Landeschef Kölmel:

"Bernd Lucke bleibt im Boot"

Heidelberg (ots) - Der baden-württembergische AfD-Vorsitzende und Europaabgeordnete Bernd Kölmel hat sich klar hinter Bundesparteichef Bernd Lucke gestellt. Eine Distanzierung, um negativen Einfluss durch den Bundesstreit auf Landesebene zu vermeiden, "käme für mich nicht in die Tüte", so Kölmel im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung (Freitag).

"Wir sind bundesweit als AfD unterwegs, da müssen wir Krisen gemeinsam durchleben und gemeinsam Positionen finden." Natürlich dürfe es regionale Ausprägungen geben, sagte Kölmel dem Blatt. "Aber wir müssen auch rote Linien haben, damit jeder weiß, was man machen darf und was nicht." Der Europaabgeordnete zeigte sich auch überzeugt, die "Weckruf 2015"-Diskussion werde "gerade noch rechtzeitig" geführt, um vor dem Landtagswahlkampf "alles zu bereinigen". Aus der Krise werde man gestärkt hervorgehen.

Sollte Lucke im Streit um den Parteikurs hinwerfen, würde dieser "natürlich" fehlen, so Kölmel in der Rhein-Neckar-Zeitung, "uns und der ganzen Partei". Aber: "Ich bin mit Bernd Lucke täglich in engem Kontakt. Er hat überhaupt nicht vor, hinzuwerfen. Er bleibt an Bord, kämpft für uns und unsere AfD, so wie wir es alle machen." Kölmel, der gemeinsam mit Lucke im Europaparlament sitzt, lobte: "Bernd Lucke war immer bereit, sich einzubringen, wenn es irgendwo Probleme gab." Andere hingegen, so der Chef der Südwest-AfD, "duckten sich weg und gelten jetzt als die großen Konsenssucher, weil sie in Wirklichkeit nicht in der Lage waren, auch mal für Klarheit zu sorgen und Entscheidungen umzusetzen".

Für den Landesvorstand, in dem noch Beisitzer-Wahlen anstehen, sagte Kölmel: "Wir brauchen kompetente Leute, die fleißig sind und fähig, gerade nicht nur in irgendwelchen Lagern zu denken. Da ist mir jeder willkommen. Auch Kritiker meiner Linie."

Rhein-Neckar-Zeitung

Christian Lindner - Foto: Hans Martin Schmidt/hmsp

"Der einzelne Mensch

in Deutschland

wird bürokratisiert,

bevormundet,

abkassiert

und bespitzelt."

 

Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner

im Interview mit der "Bild am Sonntag"

 

Symbolfoto (shotshop)

Focus: BND-Affäre

Stasi-Experte

Hubertus Knabe

warnt vor

Überwachungsstaat 

 

Landeshauptstadt München (ots) - Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, warnt deutsche Behörden davor, unbefugt Bürger auszuspionieren. "Mich beschleicht ein mulmiges Gefühl, wenn ich höre, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) heimlich E-Mails und Telefonate in Deutschland auswertet - und dann angeblich die Informationen über deutsche Staatsbürger daraus wieder entfernt", sagte Knabe dem Nachrichtenmagazin Focus.

Aus Sicht des Stasi-Experten handelt es sich um einen Verstoß gegen geltendes Recht, wenn der BND deutsche Bürger ausforsche. "Das muss Konsequenzen haben, damit wir nicht eines Tages in einem Überwachungsstaat aufwachen, wie ihn einst die Stasi betrieben hat", sagte er. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, müsse der Generalbundesanwalt gegen die Verantwortlichen Anklage erheben. "Der Präsident des BND oder, wenn er selbst dafür verantwortlich ist, das Kanzleramt müssen die Verantwortlichen auch dienstrechtlich zur Rechenschaft ziehen", forderte Knabe. Zudem brauche der Bundestag einen Geheimdienstbeauftragten.

 

Erstmalig in Deutschland wird eine Professur für "Osteopathische Medizin" eingerichtet: Antrittsvorlesung Professor Daichendt - Quelle: "obs/Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V."

Erstmalig in Deutschland

wird eine Professur

für "Osteopathische Medizin"

eingerichtet

 

Hauptstadt Berlin (ots) - Die Steinbeis Hochschule Berlin ernannte Dietmar Daichendt zum ersten Professor für "Osteopathische - und Manuelle Medizin" in Deutschland. Die Professur ist als anwendungsbezogene Forschungsprofessur an der Steinbeis-Hochschule für vorerst 3 Jahre eingerichtet.

Daichendt, der bereits 2011 auf die deutschlandweit erste Professur in "Osteopathie" und "Chirotherapie" an die "Hochschule für Gesundheit und Sport" berufen worden war, freut sich sehr über seine Ernennung durch die Steinbeis Hochschule. Am Rande der Veranstaltung anlässlich seiner Antrittsvorlesung, im "Steinbeis Haus für Management und Technologie" in Stuttgart, sagte Daichendt: "Die Einrichtung einer Forschungsprofessur für "Osteopathische- und Manuelle Medizin" ist der nun nächste notwendige Schritt in Deutschland. Ich danke Herrn Professor Löhn und dem Berliner Wissenschaftssenat für die Umsetzung dieser Vision und freue mich auf die nächsten Jahre im Wissenschaftsverbund der Steinbeis-University."

Zur Person: Univ.-Prof. Dr. med. Dietmar Daichendt, Professor für "Osteopathische- und Manuelle Medizin" ist in München, Berlin und Salzburg niedergelassener Allgemeinarzt mit Schwerpunkten der komplementären Schmerzmedizin, insbesondere der Osteopathie und Chirotherapie. Er ist Präsident der "Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V." und Mitglied des Lehrkörpers der Steinbeis-Hochschule Berlin sowie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist Inhaber der "Praxisklinik an der Isar" in München, verheiratet und hat 2 Kinder.

Zur Steinbeis-Hochschule Berlin: Die 1998 gegründete private, staatlich anerkannte Steinbeis Hochschule Berlin (SHB) bietet Studierenden und Unternehmen berufsintegrierte und praxisorientierte Studienprogramme mit staatlich anerkannten Abschlüssen und forscht an anwendungsbezogenen Problemstellungen. Sie hat Promotionsrecht und somit Universitätsstatus. Präsident ist Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn

Zur "Deutschen Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V.": Die DGCO e. V. ist eine wissenschaftliche Ärztefachgesellschaft mit Sitz in München. Sie wurde 1998 in Stuttgart gegründet. Sie hat die wissenschaftliche und öffentliche Verbreitung der Osteopathie / Osteopathischen Medizin und der Chirotherapie / Manuellen Medizin zumZiel. Sie ist Deutschlands mitgliederstärkste ärztliche Fachgesellschaft in diesen Fachgebieten. Ihr Präsident ist seit 2005 Univ.-Prof. Dr. med. Dietmar Daichendt.

Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e. V.
Geschäftsführerin Frau Denise Drechsler
Widenmayerstraße 17, 80538 München
Homepage: www.dgco.de

 

BONN: Suche nach einem neuen

Generalmusikdirektor ausgesetzt

Bundesstadt Bonn (hms/ib) - Bei der Suche nach einem neuen Generalmusikdirektor (GMD) für Bonn gibt es unerwartete Schiwerigkeiten. Nachdem über Kandidaten öffentlich diskutiert wurde, hat sich die Stadt Bonn veranlasst gesehen, die Entscheidungsfindung auszusetzen. Marc Piollet, der von der Findungskommission vorgeschlagene Kandidat, zieht aus den Ereignissen seine Konsequenzen und steht - so die Stadt -  "nicht mehr weiter zur Verfügung."

"Ich bedaure zutiefst, dass es so weit gekommen ist, aber jetzt gilt es, weiteren Schaden abzuwenden," so Kulturdezernent Martin Schumacher, der noch einmal betonte, dass Marc Piollet nach allen von der Findungskommission zugrunde gelegten Kriterien für die Aufgabe des GMD in Bonn hervorragend geeignet sei.

Das von der Stadt gewählte und vorab mit der Findungskommission und dem Orchestervorstand abgestimmte Verfahren, welches eine Beteiligung des Orchesters weit über das tarifvertraglich geschuldete Maß hinaus vorsah, sei sehr transparent gewesen und  "in allen Schritten ordentlich durchgeführt worden." Da bedauerlicherweise von verschiedenen Seiten Interna an die Öffentlichkeit gelangt seien, könne das Verfahren allerdings nicht mehr zu einem akzeptablen Abschluss gebracht werden, ohne einzelne Beteiligte zu beschädigen.

Schumacher kündigt an, "aus den jüngsten Erfahrungen Konsequenzen ziehen müssen, um eine Wiederholung der Ereignisse zu vermeiden."

Impressum (Herausgeber): Der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Presseamt, Stadthaus, 53111 Bonn

 

  • Heino: Konzert auf der Syltfähre

    Heino kommt – nach Sylt, nach List, auf die Syltfähre!

    List auf Sylt - Auch mit 76 Jahren ist Deutschlands Kultstar Nr. 1 noch dick im Geschäft: Und jetzt gibt er sogar ein Konzert auf der Syltfähre, die seit vielen Jahrzehnten die Insel der „Reichen und Schönen“ mit der dänischen Nachbarinsel Rømø eins werden lässt.





  • Für Heino ist das eine Premiere im Wattenmeer. Seemannslieder gehören jedoch schon seit Beginn seiner einzigartigen Karriere zu seinem Repertoire. „Ahoi, Heino“ heißt es am 11. Juni im 400-Plätze-Restaurant der Fähre. Karten: 0461-864601.

    Fotos:
    Alexandra Buss (shotshop)
    Hans Martin Schmidt (hmsp)

Mai, 2015