Apr, 2015

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Die Rapsblüte ist in jedem Frühjahr bundesweit wieder ein echter Hingucker. Ein großer Teil des Öls, das nach der Ernte aus der Rapssaat gewonnen wird, findet seinen Weg in Fahrzeugtanks, wo es dem fossilen Diesel in Form von Biodiesel beigemischt wird. Theoretisch können so drei Millionen Pkw ein Jahr lang ohne einen Tropfen Erdöl betrieben werden. Aber nicht nur der Import von fossilem Öl wird auf diese Weise reduziert. Gleichzeitig wird auch der Importbedarf von Sojaschrot um rund 2,6 Millionen Tonnen reduziert, da bei der Herstellung des Rapsölkraftstoffs diese Menge Futtermittel automatisch entsteht. Diese Menge ersetzt Sojaimporte in einem Umfang, der etwa einer Million Hektar entspricht. Damit trägt der Rapsanbau in Deutschland so auch zum Schutz von Regenwäldern in Südamerika bei, die dem Hunger der Welt nach Sojaschrot bereits allzu oft weichen mussten. Quelle: "obs/UFOP e.V./Sergej Tarabrin"

 

Rapsblüte 2015:

Regenwaldschützer

Hauptstadt Berlin (ots) - Die Rapsblüte ist in jedem Frühjahr bundesweit wieder ein echter Hingucker. Ein großer Teil des Öls, das nach der Ernte aus der Rapssaat gewonnen wird, findet seinen Weg in Fahrzeugtanks, wo es dem fossilen Diesel in Form von Biodiesel beigemischt wird. Theoretisch können so drei Millionen Pkw ein Jahr lang ohne einen Tropfen Erdöl betrieben werden.

Aber nicht nur der Import von fossilem Öl wird auf diese Weise reduziert. Gleichzeitig wird auch der Importbedarf von Sojaschrot um rund 2,6 Millionen Tonnen reduziert, da bei der Herstellung des Rapsölkraftstoffs diese Menge Futtermittel automatisch entsteht. Diese Menge ersetzt Sojaimporte in einem Umfang, der etwa einer Million Hektar entspricht. Damit trägt der Rapsanbau in Deutschland so auch zum Schutz von Regenwäldern in Südamerika bei, die dem Hunger der Welt nach Sojaschrot bereits allzu oft weichen mussten.

 

 

75 Millionen im Eurojackpot:

Euro Jackopot - Wahnsinn:

Das Glück trommelt

und trommelt …

und pfeift uns was

 

UNBESETZT – inzwischen eines der wichtigsten Worte im deutschen Sprachgebrauch. Vor allem beim Lotto 6 aus 49 und beim Euro Jackpot ist es ein Dauerbegriff. Seit Februar gab es im Euro Jackpot keinen Hauptgewinner mehr. Offenbar sind dort alle so sehr im Jackpotfieber, dass über Wochen hinweg keiner die richtigen Zahlen tippt - und der Jackopot nicht geknackt wird. Über dieses Phänomen zermartern sich sogar schon Wissenschaftler die Köpfe: Können die Menschen nicht mehr „normal“ tippen? Immerhin: Der Jackpot wächst und wächst und wächst. Denn auch an diesem Freitag wurde er nicht geknackt – und ist nun auf 75 Millionen Euro gestiegen. Die höchste Gewinnsumme überhaupt. Dabei gibt es den Euro Jackpot erst seit drei Jahren. Die große Jackpot Wunderwelt. Die Gier nach dem ganz großen Geld? Gemach, gemach: Den dicksten Batzen holt sich sowieso der Staat … Es ist ja eine staatliche Lotterie. Und welcher Spieler gewinnt, das ist bleibt annonym.

Bis zu 90 Millionen Euro kann der Euro Jackpot ansteigen. Dann muss er auf die nächstniedrige Gewinnhöhe umgelegt werden. Aber das wird wohl nie passieren. Beim Lotto 6 aus 49, wo eine ähnliche Regel gilt, wurde oftmals - sozusagen in "letzter Minute" - doch noch ein Jackpotgewinner von Glücksgöttin Fortuna gekürt - und danach konnte sich eimn neuer Jackpot aufbauen. Wir bauen halt gern! Bau auf, bau auf ...

Aber Vorsicht! Der Euro Jackpot kann süchtig machen, warnen die Lotterieverwaltungen. Muss aber nicht sein. Vor allem uns Deutsche trifft es offenbar nicht so sehr. Denn die meisten Euro Jackpot - Spitzengewinne gingen 2014 – nach Finnland. Dort sicherte sich ein Einzelgewinner mit 61,2 Millionen den bisher höchsten Jackpot. Und auch die zweithöchste Summe (57.275.841,60 Euro) ging 2014 an einen – na? – ja, an einen Finnen. Und weitere zweimal wurde der Jackpot 2014 von Finnen geknackt, allerdings waren die Quoten etwas geringer.

Ein glückliches Land dieses Finnland (das nur 5,4 Millionen Einwohner aber soooo viel Glück hat), auch wenn es böse Zungen gibt, die doch tatsächlich behaupten, mit den Euro Jackpot-Gewinnen werde der finnische Staatshaushalt saniert. Gibt's nicht. Ist doch absurd. Bei uns in Europa ist alles reell. Klaro, was denn sonst?

Gespannt warten die Finnen – und nicht nur sie – auf die nächste Auslosung.

Vor drei Jahren startete der Euro Jackpot , jetzt wird er in 16 europäischen Ländern  ausgespielt, die "unglücklichen" Griechen waren von Anfang an nicht dabei ... Zunächst lief der Euro Jackpot sehr behäbig an. Dann, von einem Tag zum anderen, kam Schwung in die Sache: Die nationalen Jackpots waren plötzlich nicht mehr so hoch (jetzt wurden sie auch schon bei bei Gewinnsummen von 6, 8 oder 12 Millionen geknackt), dafür stiegen die Euro Jackpots nun in Rekordhöhen. Wer bei einem Jackpot von „nur“ 20 oder 25 Millionen mitspielte, guckte oft in die Röhre. Zuletzt ging es erst bei Jackpots zwischen 45, 55 Millionen und 60 Millionen wirklich ums Ganze. Wer klug war, investierte auch erst dann sein hart erarbeitetes Geld.

Ich habe mir fest vorgenommen: Gewinnt wieder ein Finne den (Super-) Euro Jackpot, wandere ich nach Finnland aus. Vielleicht auch deshalb, weil die Jackpot-Gewinnzahlen – na? - regelmäßig in der finnischen Hauptstadt Helsinki gezogen werden … Da bin ich dem Glück ganz nah! Oder?

Übrigens: Zwei Eurojackpot-Knacker waren 2014 Deutsche (wir haben über 80 Millionen Einwohner). Sie gewannen 58 bzw. 46 Millionen Euro.

Hans Martin Schmidt

 

"Die Verteidigung der Meinungs- und

Pressefreiheit ist Bürgerpflicht"

Gemeinschaftsaktion der Verlegerverbände

in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz

Hauptstadt Berlin (ots) - Ein demokratisch verfasstes Europa braucht eine freie, selbstbewusste Presse. Medienmacher dürften sich durch islamistischen Terror wie die Attentate von Paris und Kopenhagen oder die Anschläge extremistischer Gesinnungstäter gegen Journalisten und Verlagshäuser weder provozieren noch verschrecken lassen. Das erklärten die Präsidenten der deutschsprachigen Verlegerverbände anlässlich eines Treffens in Luxemburg.

Allerdings sei die Verteidigung des Rechts auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht allein Sache von Verlegern und Journalisten, betonten die Vertreter von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), Schweizer Medien und Luxemburgischer Verlegerverband. "Alle Demokraten sind jeden Tag aufs Neue gefordert, auf der Pluralität der Meinungen zu bestehen - und auf der Freiheit, sie zu äußern." An die Politik richteten die Verbandspräsidenten den Appell, die Rahmenbedingungen für die Arbeit einer freien und unabhängigen Presse zu sichern. Sorgen bereite beispielsweise die geplante Datenschutzverordnung, die große Unternehmen bevorzugen könnte. Das Wettbewerbsverfahren gegen Google müsse endlich zu einem guten Ende geführt werden. Es gelte, das Urheberrecht in Europa zu stärken. Ferner müsse der höhere Mehrwertsteuersatz bei elektronischen Produkten an den reduzierten Satz der gedruckten Presse angepasst werden.

Im Vorfeld des Internationalen Tags der Pressefreiheit (am 3. Mai) haben die deutschsprachigen Verlegerverbände eine gemeinsame Anzeige für die Pressefreiheit angekündigt, die allen Zeitungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg zum Abdruck in der Wochenendausgabe am 2./3. Mai angeboten wird. Die Anzeige kann ab 20. April vom Webserver des BDZV heruntergeladen werden. Das Sujet wurde von der Wiener Agentur Lowe GGK realisiert.

"Deutschland ist eines der wenigen Länder weltweit, in denen das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nur im Grundgesetz verankert ist, sondern täglich gelebt wird", sagte dazu BDZV-Präsident Helmut Heinen. "Doch auch hier gibt es Attacken auf das freie Wort, werden Journalisten beleidigt, bedroht oder sogar tätlich angegriffen, nur weil sie ihre Arbeit tun. Wir wehren uns gegen jeden Versuch, die freie Presse mundtot zu machen."

"Die Einschränkung der Pressefreiheit hat viele Gesichter", so Alvin Sold, Präsident des Luxemburger Verlegerverbands A.L.E.J. "Leider erleben wir auch in modernen Demokratien, wie immer wieder versucht wird, die freien Medien durch wirtschaftlichen Druck oder den Entzug von Mitteln in ihren Grundfesten zu erschüttern. Echte Demokraten müssen beherzt für die Lebensfähigkeit der Presse eintreten. Nur so garantieren sie eine lebendige, bürgernahe Demokratie."

"Der schreckliche Anschlag auf das Pariser Satiremagazin 'Charlie Hebdo' hat Europas Wahrnehmung auf die Pressefreiheit verändert. Heute ist das Bewusstsein größer, dass es unverzichtbar ist, für die Pressefreiheit Tag für Tag einzustehen", betonte VÖZ-Präsident Thomas Kralinger und ergänzte: "Jedoch zeigen aktuell die Cyberangriffe auf den französischen Fernsehsender TV5 und die belgische Mediengruppe Rossel, dass sich für Medien ganz neue Bedrohungsszenarien auftun. Die Pressefreiheit braucht unabhängige Zeitungen und Magazine, die auf wirtschaftlich gesunden Beinen stehen und Journalisten, die sich nicht unter Druck setzen lassen. Das ist auch hierzulande keine Selbstverständlichkeit und dafür müssen wir weiter kämpfen."

"Die Bundesverfassung der Schweiz schreibt ausdrücklich die Presse- und Meinungsfreiheit vor", sagte Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbands Schweizer Medien. "Es ist ein Freiheitsgut, dem zu Recht ein hohes Gewicht beigemessen wird. Die Schweiz gehört mit zu jenen Ländern, die sich dafür einsetzen, dass Presse- und Meinungsfreiheit weltweit zu einem Gut jedes Menschen werden."

 

Ein Junge schaut durch einen Zaun in Malakal, Südsudan. In dem Krisen geschüttelten Land, hat er kaum eine Chance auf Schulbildung und damit auch wenig Zukunftsperspektiven. - Quelle: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit/Hermann-Gmeiner-Fonds/Conor Ashleigh"

 

Hermann-Gmeiner-Fonds SOS:

"Sterben auf dem Meer stoppen!"

 

Landeshauptstadt München (ots) - Die SOS-Kinderdörfer weltweit trauern um den Verlust der Menschlichkeit in Europa. "Das erneute Unglück im Mittelmeer hat gezeigt, dass die Flüchtlingspolitik der EU-Staaten von Unmenschlichkeit geprägt ist", erklärte der Pressesprecher der Hilfsorganisation, Louay Yassin, am Montag in München. Nach dem erneuten Kentern eines Flüchtlingsbootes am Wochenende müsse schnell etwas passieren, um das andauernde Massensterben auf dem Meer zu stoppen.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit forderten Politiker und Regierungen dazu auf, nicht nur kurzfristige Maßnahmen wie die deutliche Erhöhung der Rettungsmaßnahmen im Mittelmeer zu implementieren. Auf lange Sicht müssten die Bildungs- und Entwicklungsfonds für Entwicklungsländer drastisch erhöht werden, um Menschen in armen Ländern Zukunftschancen zu verschaffen.

"Nur die Anzahl von Rettungsbooten zu erhöhen und Patrouillen auszuweiten löst nicht das Problem: Die Perspektivlosigkeit von Jugendlichen in Krisenländern", sagte Yassin. "Wir, Regierungen und Hilfsorganisationen, müssen unsere Ausbildungsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene schnellstens erhöhen, um diesen Menschen den Anreiz zu nehmen, ihr Land zu verlassen. Es liegt in unserer Verantwortung, das Sterben auf dem Meer zu stoppen."

Weitere Informationen: www.sos-kinderdoerfer.de

 

"Humanitär fragwürdig

und kurzsichtig"

SOS-Kinderdörfer zum Zehn-Punkte-Plan der EU

Landeshauptstadt München (ots) - Die SOS-Kinderdörfer weltweit haben den Zehn-Punkte-Plan der EU als "Feigenblatt der europäischen Abschottungspolitik" bezeichnet. Die Entscheidung sei humanitär höchst fragwürdig und zudem kurzsichtig, teilte die Kinderhilfsorganisation, die Flüchtlinge im In- und Ausland betreut, am Freitag in München mit.

"Selbst die Ausweitung von Triton kann humanitären Maßstäben nicht genügen, da sie nur vor der Küste von Sizilien ausgeweitet wird", erklärte der Pressesprecher der Organisation, Louay Yassin. "Es werden weiter viele Kinder und Erwachsene im Meer vor Afrika sterben. Zudem wurden keine tragfähigen Programme aufgelegt, um den jungen Menschen langfristig in ihrem Land eine Zukunftsperspektive zu geben."

 

Flüchtlingsfrau (Symbolfoto) - Quelle: shotshop.com

Das lukrative Geschäft mit den Flüchtlingen

"Fluchthilfe"

bringt mehr

als der Drogenhandel

 

(hms) Sie nutzen die Not der Flüchtlinge erbarmungslos aus – und nehmen ihren Tod in Kauf. Flüchtlinge, die nach Europa wollen, sind für kriminelle Schlepper zu einem lukrativen Geschäft geworden. Inzwischen wird mit der „Fluchthilfe“ weitaus mehr Geld verdient als mit dem Drogenhandel. Die Mafia mischt längst eifrig mit.

„Wir wissen, dass hier international Fäden zusammenlaufen, dass diese angeblich 'humanitären Aktionen' von Verbrecherorganisationen generalstabsmäßig geplant und brutal durchgezogen werden“, sagt ein Fahnder. 5000 Euro und mehr müssen Flüchtlinge an die Schlepper zahlen. Und viele von ihnen bezahlen diesen „Deal“ mit dem Leben.

Die legalen Geschäfte

Lukrative Geschäfte mit Flüchtlingen, Asylbewerbern – tausendfach, millionenfach. Darüber wird in der Öffentlichkeit kaum geredet. So können sich die, die von den Flüchtlingen profitieren, auch noch als „Wohltäter“ feiern lassen.

„Bild am Sonntag“ hat kürzlich dieses Tabu gebrochen und auch darauf hingewiesen, wie in Deutschland an den Flüchtlingen verdient wird - ganz legal übrigens: So lasen wir von einem ehemaligen NVA-Offizier, der in großem Stil in verschiedenen Bundesländern leerstehende Gebäude aufgekauft und in Windeseile Flüchtlingsheime daraus gemacht hat.

Auch Hotels, Pensionen werden von ihren Besitzern zu Flüchtlingsunterkünften umgewidmet. „Verboten ist das nicht, ganz im Gegenteil: Wir brauchen die Plätze“, sagt ein Verwaltungsangestellter, der mit der Unterbringung von Flüchtlingen betraut ist.

Bis zu 50 Euro werden pro Person und Tag für jeden Flüchtling vom Staat bezahlt.

Immer wieder gibt es Diskussionen, dass die Unterbringung der Flüchtlinge alles andere als menschenwürdig ist – wie zuletzt in Berlin: Verschimmelte, verdreckte Zimmer in Hotelunterkünften sind keine Seltenheit. Der Bund will jetzt vermehrt Flüchtlingsunterkünfte in eigener Regie bauen lassen.

Um Menschen in Not wirklich integrieren zu können (und auch um die Gier anderer Menschen zu bremsen, von dieser Not zu partizipieren) steht jedoch die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge in öffentlichen und privaten Wohnungen an erster Stelle.

 

Erstmalig in Deutschland wird eine Professur für "Osteopathische Medizin" eingerichtet: Antrittsvorlesung Professor Daichendt - Quelle: "obs/Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V."

Erstmalig in Deutschland

wird eine Professur

für "Osteopathische Medizin"

eingerichtet

 

Hauptstadt Berlin (ots) - Die Steinbeis Hochschule Berlin ernannte am 14.04.2015 Dietmar Daichendt zum ersten Professor für "Osteopathische - und Manuelle Medizin" in Deutschland. Die Professur ist als anwendungsbezogene Forschungsprofessur an der Steinbeis-Hochschule für vorerst 3 Jahre eingerichtet.

Daichendt, der bereits 2011 auf die deutschlandweit erste Professur in "Osteopathie" und "Chirotherapie" an die "Hochschule für Gesundheit und Sport" berufen worden war, freut sich sehr über seine Ernennung durch die Steinbeis Hochschule. Am Rande der Veranstaltung anlässlich seiner Antrittsvorlesung, im "Steinbeis Haus für Management und Technologie" in Stuttgart, sagte Daichendt: "Die Einrichtung einer Forschungsprofessur für "Osteopathische- und Manuelle Medizin" ist der nun nächste notwendige Schritt in Deutschland. Ich danke Herrn Professor Löhn und dem Berliner Wissenschaftssenat für die Umsetzung dieser Vision und freue mich auf die nächsten Jahre im Wissenschaftsverbund der Steinbeis-University."

Zur Person: Univ.-Prof. Dr. med. Dietmar Daichendt, Professor für "Osteopathische- und Manuelle Medizin" ist in München, Berlin und Salzburg niedergelassener Allgemeinarzt mit Schwerpunkten der komplementären Schmerzmedizin, insbesondere der Osteopathie und Chirotherapie. Er ist Präsident der "Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V." und Mitglied des Lehrkörpers der Steinbeis-Hochschule Berlin sowie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist Inhaber der "Praxisklinik an der Isar" in München, verheiratet und hat 2 Kinder.

Zur Steinbeis-Hochschule Berlin: Die 1998 gegründete private, staatlich anerkannte Steinbeis Hochschule Berlin (SHB) bietet Studierenden und Unternehmen berufsintegrierte und praxisorientierte Studienprogramme mit staatlich anerkannten Abschlüssen und forscht an anwendungsbezogenen Problemstellungen. Sie hat Promotionsrecht und somit Universitätsstatus. Präsident ist Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn

Zur "Deutschen Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V.": Die DGCO e. V. ist eine wissenschaftliche Ärztefachgesellschaft mit Sitz in München. Sie wurde 1998 in Stuttgart gegründet. Sie hat die wissenschaftliche und öffentliche Verbreitung der Osteopathie / Osteopathischen Medizin und der Chirotherapie / Manuellen Medizin zumZiel. Sie ist Deutschlands mitgliederstärkste ärztliche Fachgesellschaft in diesen Fachgebieten. Ihr Präsident ist seit 2005 Univ.-Prof. Dr. med. Dietmar Daichendt.

Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e. V.
Geschäftsführerin Frau Denise Drechsler
Widenmayerstraße 17, 80538 München
Homepage: www.dgco.de

 

Dein Mund, dein Lächeln

Dein Mund, der schön geschweifte,
Dein Lächeln, das mich streifte,
Dein Blick, der mich umarmte,
Dein Schoß, der mich erwarmte,
Dein Arm, der mich umschlungen,
Dein Wort, das mich umsungen,
Dein Haar, darein ich tauchte,
Dein Atem, der mich hauchte,
Dein Herz, das wilde Fohlen,
Die Seele unverhohlen,
Die Füße, welche liefen,
Als meine Lippen riefen :
Gehört wohl mir, ist alles meins,
Wüßt nicht, was mir das liebste wär,
Und gäb nicht Höll noch Himmel her:
Eines und alles, all und eins.

Klabund (1890-1928)

 

 

Ein wenig

"aus der Zeit"

Diese Webseite wird bis 15. Mai 2015

nur sporadisch aktualisiert.

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